Dienstag, 28. August 2012

Biomovies 2012 Film Competition

www.cokonrads.de
Was kostet die Art und Weise, in der wir unsere Leben leben, den Planeten wirklich? Nach diversen Schätzungen verbrauchen wir derzeit 25% mehr natürliche Ressourcen, als die Welt noch weiterhin liefern und aushalten kann. Und was jene betri
fft, die mehr als ihren gerechten Anteil verbrauchen - verleiht ihnen ihr Lifestyle Zufriedenheit? Oder könnte ein einfacherer Lebensstil, der weniger Ressourcen von unserem Planeten erfordert, die Menschen glücklicher machen?
Kannst du dir vorstellen, wie es wäre ein Leben zu führen, das keine negativen Auswirkungen auf den Planeten Erde hat? Was würde dies für den Lebensstil dort, wo du lebst, bedeuten? Wirst du weniger elektrische Spielereien nutzen, aufhören Fleisch zu essen, ein anderes Telefon kaufen, weiterhin ein Fahrrad benutzen, anstatt auf ein Auto umzusteigen?
Filme in dieser Kategorie gehen auf die folgenden oder ähnliche Fragen ein:
Kannst Du einen Werbespot produzieren, der Deine Freunde überzeugt im Rahmen der Möglichkeiten, die die Erde bietet, zu leben?
Oder kennst Du jemanden, der versucht ein nachhaltiges Leben zu führen? Kannst Du diesen Lebensstil anderen durch den Film vermitteln?
Was passiert mit der Welt, wenn wir so weitermachen, wie bisher - kannst Du uns mit Deinem Film eine Vorstellung davon vermitteln?

Montag, 20. August 2012

Welcome to the Reputation Economy

September 2012 issue of Wired magazine

Welcome to the new reputation economy, where your online history becomes more powerful than your credit history

By Rachel Botsman (Collaboration Consumption) 20 August 12 - Imagine a world where banks take into account your online reputation alongside traditional credit ratings to determine your loan; where headhunters hire you based on the expertise you've demonstrated on online forums such as Quora; where your status from renting a house through Airbnb helps you become a trusted car renter on WhipCar; where your feedback on eBay can be used to get a head-start selling on Etsy; where traditional business cards are replaced by profiles of your digital trustworthiness, updated in real-time. Where reputation data becomes the window into how we behave, what motivates us, how our peers view us and ultimately whether we can or can't be trusted.
By the end of the decade, a good online reputation could be the most valuable currency in your possession.
The new identity brokers: http://www.wired.co.uk

Freitag, 17. August 2012

Marketing Is Dead

Traditional marketing - including advertising, public relations, branding and corporate communications - is dead. Many people in traditional marketing roles and organizations may not realize they're operating within a dead paradigm. But they are. The evidence is clear.
First, buyers are no longer paying much attention. Second, CEOs have lost all patience. Third, in today's increasingly social media-infused environment, traditional marketing and sales not only doesn't work so well, it doesn't make sense.
In fact, this last is a bit of a red herring, because traditional marketing isn't really working anywhere.
There's a lot of speculation about what will replace this broken model - a sense that we're only getting a few glimpses of the future of marketing on the margins.
Restore community marketing. Find your customer influencers. Help them build social capital.
More... 
 
HBR

Dienstag, 14. August 2012

Cardboard Bike

Cycle on the Recycled: A $9

The all cardboard bike is shockingly durable: it can carry riders who weigh up to 485 pounds. A layer of coating atop the cardboard shields the bike from the elements and gives the finished product the look and feel of lightweight plastic. While the cost to make the bicycle ranges from nine to twelve dollars, the manufacturer expects to sell the vehicle for sixty to ninety dollars depending on the optional addition of an electric motor. www.good.is

Montag, 6. August 2012

Wahre Werte und Warenwerte

dm Drogeriemarkt-Gründer Götz Werner > "Sie können jeden Tag die Welt neu erfinden".
Bitte die Kirche im Dorf lassen: Neben vielen positiven Punkten beim Gründer und Unternehmen dm Drogeriemarkt und den guten Taten. Fakt ist auch, dass mehr als 90 % des Portfolios reine Chemie ist, wie sie über all angeboten wird. Bis auf das verschwägerte Unternehmen Alnatura, dessen Sortiment vom ehemaligen Nestle Manager in die Regale von dm gekommen sind.

Die kürzlich so freudig erklärte Zusammenarbeit von Alnatura mit PayBack, zeigt die Übernahme betrieblicher Inhalte von dm, die schon länger mit PayBack arbeiten. Die Münchner Firma PayBack wurde vor ca. 1 Jahr an American Express verkauft, ein zweifelhaftes Unternehmen. Alnatura und dm sind eng verzahnte Unternehmen, die familiär verstrickt sind und aus dem Umfeld der Antroprosophen stammen. Wäre es nicht sinnvoller, wenn solch solvente Unternehmen Alternativen unterstützen, die es ja gibt, auch im Bereich der Kundenbindung über Punktesammeln mit einer GreenCard? Das ist nur symptomatisch, dass selbst die finanziell sehr gut ausgestatteten Unternehmen noch zu sehr in alten Strukturen agieren, und relativ wenig neue Alternativen unterstützen, wenngleich sie die PR-Maschinerie oft mit dem Gegenteil versorgen.

Gelder die nur in Stiftungen einfliessen nutzen oft mehr dem Ansehen... Warum ist für dm und Alnatura die Zusammenarbeit mit PayBack so wichtig, warum helfen sie nicht mit, alternative Systeme zu begleiten indem sie mit diesen alternativen Akteuren zusammenarbeiten? Die betriebliche Infrastruktur und Netzwerktätigkeit könnte um ein vielfaches in alternative Bereiche ausgedehnt und auf eine neue Ebene gehoben werden. Jedenfalls schimmert das durch, wenn man sich die visionären Reden anhört und der geistige Hintergrund dies ahnen lässt. Aber die Rede von: das Gute siegt immer, Grundeinkommen... und dann PayBack... das enttäuscht.