Donnerstag, 13. Dezember 2012

Persönliche Weiterentwicklung

Der beste Weg, um persönliche Weiterentwicklung im Keim zu ersticken, ist, sich bei allen Aktivitäten die Frage zu stellen: Wie kann ich neuen Erfahrungen im Leben möglichst gut aus dem Weg gehen? Ein Unternehmer, den wir sehr schätzen, lässt seine Mitarbeiter drei Monate lang reisen. Wohin sie wollen. Die Reisekosten werden übernommen. Das Gehalt fließt weiter. Plus einer Monatspauschale von 1.500 Euro. Verrückt? Nein. Ausgesprochen clever! http://lohas-scout.de/Tekjmh

Montag, 10. Dezember 2012

Nominierung von Unilever in der Kritik

Am 7. Dezember 2012 adressierte der Deutsche Nachhaltigkeitstag CEOs, Nachhaltigkeitsverantwortliche und Kommunikatoren deutscher Unternehmen sowie Meinungsführer aus Zivilgesellschaft, Forschung, Medien, Politik, Agenturen und Beratungen. Parallel fand in Zusammenarbeit mit dem KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF, der zweite KiKA Kinder-Nachhaltigkeitstag statt.
Kritik an der Nominierung von Unilever für "Zukunftsstrategien"

Freitag, 7. Dezember 2012

Wirtschaft, Konsum, Konjunktur und Neues Denken

Privater Konsum ist der Grundpfeiler der westlichen Wirtschaftswelt, vor allem in den USA und auch bei uns in Deutschland. Wenn aber von allen Seiten die Forderung nach Veränderung beim Konsumenten die Rede ist, um dem Klimawandel, Ressourcenkrise oder Energieengpass z.B durch Peak Oil zu begegnen, sollte dieser Umstand näher betrachtet werden. Das Wirtschaftssystem und Wachstum ist also vom privaten Konsum abhängig, jedenfalls zu den aktuellen Parametern der geopolitischen Verhältnisse und Machtkonzentration der wichtigsten Nationen. Auf der anderen Seite führt der wachsende Wertewandel in der Bevölkerung aber genau in die entgegengesetzte Richtung: Weniger ist Mehr! Nachhaltiger Konsum und Lifestyle, energiesparende Massnahmen, alternative Mobilität und ökologische Agrarwirtschaft.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

iLumi - LED light bulbs

iLumi is a series of customizable and energy-efficient  Bluetooth-enabled LED light bulbs. Much more than just light bulbs, iLumi offers users complete flexibility and control of their lighting with millions of color combinations, amazing programing options, and simple wireless control through an iOS or Android App.  More...

Freitag, 23. November 2012

Krise und Chance der New-Age-Bewegung

Die New-Age-Bewegung – oft mit kaum mehr assoziiert als Hippies, Räucherstäbchen und sphärischer Musik, ist weit bedeutsamer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Sie ist eine der vielen großen Revolutionen des 20 Jahrhunderts und steht den anderen in Tragweite und Bedeutung an nichts nach. Sie ist nicht weniger, als ein fundamentaler Umbruch zu einer neuen westlichen Spiritualität, gekennzeichnet durch einen selbstbestimmten, unabhängigen und direkten Kontakt zum Göttlichen – eine umwälzende Revolution für die westliche spirituelle Welt, die über Jahrhunderte von großen Religionen dominiert war. Aber die New-Age-Bewegung konnte ihr enormes Potenzial nicht erfüllen, die unglaubliche Chance wurde nicht ergriffen. Wo ist sie stecken geblieben? Wo wurde ihre revolutionäre und evolutionäre Energie verwässert und verzerrt?
> New Age Manifest

Freitag, 16. November 2012

AGROPOLY



Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion (2011). Saatgut, Jungtiere, Futtermittel, Dünger – was früher auf dem Bauernhof selbst produziert wurde, wird heute von der Saatgut-, Tierzucht-, Futter-/Düngemittel und Pestizidindustrie hergestellt.

Immer weniger Konzerne liefern die Basis unserer Lebensmittel und beeinflussen dabei massgeblich Preise, Geschäftsbedingungen und sowie teilweise politische Rahmenbedingungen. Die neue Dokumentation der Erklärung von Bern macht Konzentration und Zusammenhänge sichtbar.
http://www.evb.ch

Samstag, 3. November 2012

International Couture Design Business


This infographic demonstrates just what it takes to produce a successful international couture fashion design. Status Quo of mainstream business!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Ab jetzt VEGAN

Vorbeugen, lindern, heilen – die medizinische Sicht
„Nicht nur bei Rheuma und Gicht, auch bei Erkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder sogar Krebs kann der Verzicht auf tierliche Nahrungsmittel vorbeugend und lindernd wirken und die Behandlung wirkungsvoll unterstützen,“ so Dr. med. Ernst W. Henrich. Der Arzt und Ernährungsexperte geht noch weiter: „Wissenschaftliche Studien belegen, dass tierliche Nahrungsmittel, insbesondere Milchprodukte und Fleisch, ausdrücklich gesundheitsschädigend sein können und zahlreiche Erkrankungen begünstigen.“ Er erklärt, warum eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung die gesündeste ist. Dr. med. Ernst Walter Henrich, Arzt, Ernährungsexperte, Veganer  > Buchshop

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Die Bio-Branche eröffnet neue Chancen für Kreative

Stärker als in jeden anderen Branchen verlangt die Bio-Branche heute nach neuen, ganzheitlichen Kommunikationskonzepten und bietet den Kreativen somit viele Chancen in einem breiten Betätigungsfeld.
Die neuen “grünen” Konsumentengruppen schreien nicht nur nach einer bio-affinen Ästhetik sondern fordern auch umweltfreundliche Produkte, Verpackungen und Printmedien. Die üblichen Öko-Klischees taugen hier nicht mehr, denn diese werden mittlerweile auch von konventionellen Unternehmen benutzt, die mit Ökologie nichts am Hut haben und aus rein wirtschaftlichen Interessen auf die “Liebe zum Natürlichen” setzen. HeldenBlog

Donnerstag, 18. Oktober 2012

BMW i pedelec electric bike

BMW i pedelec' concept bike has just been unveiled at BMW's new 'i' store in london. composed of lightweight aluminum and carbon fibre, the 3-speed bicycle is fitted with an electric motor that assists the rider's pedaling up to 16mph (25 km/hr), with a range of about 16-25 miles (25 - 40 km). two folded bikes are designed to fit in the trunk of the 'BMW i3 concept car' (similar to the design of the 'i8 spyder convertible' concept presented at beijing auto show 2012, which includes storable electric kickboards). the battery attains a full quick charge is 1.5 hours (4 hours on normal units), from either a wall outlet or a socket in the trunk of the 'i3'. when riding downhill, the electric hub motor functions as a generator, recuperating kinetic energy for the battery. MORE...

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Spielzeug für Technik Junkies

LED-Birne mit Smartphone-Farbsteuerung
LIFX: The Light Bulb Reinvented is a WiFi enabled, multi-color, energy efficient LED light bulb that you control with your iPhone or Android. > LED-Birne mit Smartphone-Farbsteuerung. In 3 Tagen fast eine Million auf Kickstarter, dem grössten und erfolgreichsten Crowdfunding Portal. engadget.com

Montag, 8. Oktober 2012

100% sortenreiner Reis


Reishunger sind ein Bremer Unternehmen, bei dem sich alles um das Reiskorn dreht. In der Mensa gab es mal wieder Papp-Reis mit Sauce, als den beiden Gründern Torben und Sohrab klar wurde, dass die Menschheit Besseres verdient hat - denn wie bei den meisten Naturprodukten gibt es auch beim Reis jedes Jahr zur Erntesaison besonders erlesene Qualitäten.
Mit der Hilfe von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. werden in Phongsaly u.a. Demonstrationsfelder angelegt, mit Reis bepflanzt und die Bauern in besseren Anbautechniken geschult. Laos ist das ärmste Land Südostasiens. Fast zwei der fünf Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze.
www.reishunger.de

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Montag, 1. Oktober 2012

Bildsprache der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, der sich auch Gestalter und ihre Auftraggeber stellen müssen. Vor diesem Hintergrund erscheint Cause and Effect im gestalten Verlag, das erste Buch, das eine neue Bildsprache der Nachhaltigkeit übermittelt und sich auf die Frage bezieht, wie Kommunikationsmaßnahmen unser Verhalten gegenüber der Umwelt positiv beeinflussen kann.
Es versammelt Beispiele aus aller Welt, die eine zeitgemäße, glaubwürdige und nachvollziehbare Bildsprache rund um das Thema Nachhaltigkeit entwickeln. Das Spektrum reicht dabei von Kampagnen, Plakaten, Broschüren und digitalen Medien bis Interventionen und Guerilla-Marketing. Grafikdesigns, Infografiken und Illustrationen kommen ebenso zum Einsatz wie Fotografien.
DESIGNDOCK http://lohas-scout.de

Freitag, 21. September 2012

Fresh Paper for Food


1. Take out one sheet of FreshPaper
2. Place wherever you store produce (bowl, carton, fridge, counter)
3. Enjoy fresh produce for 2-4 times longer! 
 
25% of the world's food supply is lost to spoilage.​ We're addressing this enormous, yet often overlooked, global challenge with a simple innovation > FreshPaper.

Montag, 17. September 2012

„Frankfurt Bag. Die Zukunft trägt weniger Plastik.“

Hier eine Ankündigung meiner Kollegin Christine Fehrenbach, Initiatorin des Projekts, das in der nächsten Zeit Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird:
„Frankfurt Bag. Die Zukunft trägt weniger Plastik.“
Eine Ausstellung im Rahmen der 1. Eco A
rt Frankfurt.19.09.-05.10.12 - Website www.ecoartfrankfurt.de

Wie BürgerInnen und Unternehmen in Frankfurt ein neues nachhaltiges Taschenmodell auf den Markt bringen und Zeichen für bewussteren Konsum setzen können. Ein Pilotprojekt, entwickelt von ZOOMunited und der Hochschule Würzburg, Fakultät Gestaltung.

Präsentiert wird das Konzept „Frankfurt Bag“, sowie unterschiedlichste Kommunikationslösungen, die 16 Studierende im Semesterkurs „Frankfurt Bag“ für die Initiative erarbeiteten. Unter der Leitung von Christine Fehrenbach und Prof. Christoph Barth entstanden Plakate, Anzeigen, Magazine, ein Film, Logo– und Taschenentwürfe.

Ort: Zeilgalerie Frankfurt, Ebene 2, Eingang „Souvenir Frankfurt“ (Raum 39) Zeil 112 – 114, 60313 Frankfurt
Eine Crossroad-Veranstaltung für Verbraucher, Unternehmen, Produktdesigner und Kommunikationsexperten.
Eintritt frei.

Wussten Sie schon...?
Die Menge an Plastik, die bis heute produziert wurde, reicht aus, um den Erdball sechs Mal in Folie einzupacken. In den Weltmeeren treibt sechs Mal mehr Plastik als Plankton.

„Frankfurt Bag“ will keine Verbote, sondern eigenverantwortliches Handeln stärken. Das Konzept ist Aufruf und Auftakt zugleich. Es ruft Verbraucher zu bewussterem Konsum auf und Unternehmen, ihre Rolle als Vorreiter bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft aktiv wahrzunehmen.

Wir freuen uns auf Sie! Initiatorin/ Projektleitung/ Creative Direction Christine Fehrenbach / ZOOMunited http://lohas-scout.de/U9Cb2Q

Samstag, 15. September 2012

Zäsur unseres Lebensstils


Haben wir die Wahl?
Die aktuellen ökonomischen und ökologischen Krisen zwingen uns zu einer grundlegenden Zäsur unseres Lebensstils und der Art, wie wir wirtschaften. Das Glücks- und Heilsversprechen materieller Wohlstandsmehrung entpuppt sich mit jedem Tag ein Stück mehr als der Strick, an dem unsere hoch gepriesene Zivilisation bereits baumelt. Ein Strick, der sich mit jedem Euro-Rettungspaket und mit Katastrophen wie Fukushima stetig weiter zuzieht.
Die Welt, die wir uns jeden Tag schaffen und die uns mit ihrer Komplexität zunehmend überfordert, ist dabei nicht ein großes Missverständnis oder das Ergebnis einer Reihe unglücklicher Zufälle. Sie ist das Ergebnis einer auf Anpassung, auf emotionale und mentale Standardisierung ausgerichteten Gesellschaft, die im Ganzen immer kranker wird. Auch die, die heute davon zu profitieren glauben, müssen morgen erkennen, dass sie zu den ganz großen Verlierern gehören.
Ob wir es als Menschheit schaffen werden, auf die Herausforderungen der Zukunft besser zu antworten, als wir es in der Vergangenheit getan haben, wird darüber entscheiden, ob das 21. Jahrhundert eine echte Weiterentwicklung oder der Untergang unserer Zivilisation sein wird. www.oekolution.info

Samstag, 8. September 2012

How consuming less can make you happier


A talk from Simonetta Carbonaro, a consumer psychologist who encourages us to think differently about consumption. She reminds us that a consumer-hungry outlook for cheaper and faster is outdated, and that we now know that consuming and producing less, in fact, creates more jobs, more free time, and more happiness. More...

Dienstag, 28. August 2012

Biomovies 2012 Film Competition

www.cokonrads.de
Was kostet die Art und Weise, in der wir unsere Leben leben, den Planeten wirklich? Nach diversen Schätzungen verbrauchen wir derzeit 25% mehr natürliche Ressourcen, als die Welt noch weiterhin liefern und aushalten kann. Und was jene betri
fft, die mehr als ihren gerechten Anteil verbrauchen - verleiht ihnen ihr Lifestyle Zufriedenheit? Oder könnte ein einfacherer Lebensstil, der weniger Ressourcen von unserem Planeten erfordert, die Menschen glücklicher machen?
Kannst du dir vorstellen, wie es wäre ein Leben zu führen, das keine negativen Auswirkungen auf den Planeten Erde hat? Was würde dies für den Lebensstil dort, wo du lebst, bedeuten? Wirst du weniger elektrische Spielereien nutzen, aufhören Fleisch zu essen, ein anderes Telefon kaufen, weiterhin ein Fahrrad benutzen, anstatt auf ein Auto umzusteigen?
Filme in dieser Kategorie gehen auf die folgenden oder ähnliche Fragen ein:
Kannst Du einen Werbespot produzieren, der Deine Freunde überzeugt im Rahmen der Möglichkeiten, die die Erde bietet, zu leben?
Oder kennst Du jemanden, der versucht ein nachhaltiges Leben zu führen? Kannst Du diesen Lebensstil anderen durch den Film vermitteln?
Was passiert mit der Welt, wenn wir so weitermachen, wie bisher - kannst Du uns mit Deinem Film eine Vorstellung davon vermitteln?

Montag, 20. August 2012

Welcome to the Reputation Economy

September 2012 issue of Wired magazine

Welcome to the new reputation economy, where your online history becomes more powerful than your credit history

By Rachel Botsman (Collaboration Consumption) 20 August 12 - Imagine a world where banks take into account your online reputation alongside traditional credit ratings to determine your loan; where headhunters hire you based on the expertise you've demonstrated on online forums such as Quora; where your status from renting a house through Airbnb helps you become a trusted car renter on WhipCar; where your feedback on eBay can be used to get a head-start selling on Etsy; where traditional business cards are replaced by profiles of your digital trustworthiness, updated in real-time. Where reputation data becomes the window into how we behave, what motivates us, how our peers view us and ultimately whether we can or can't be trusted.
By the end of the decade, a good online reputation could be the most valuable currency in your possession.
The new identity brokers: http://www.wired.co.uk

Freitag, 17. August 2012

Marketing Is Dead

Traditional marketing - including advertising, public relations, branding and corporate communications - is dead. Many people in traditional marketing roles and organizations may not realize they're operating within a dead paradigm. But they are. The evidence is clear.
First, buyers are no longer paying much attention. Second, CEOs have lost all patience. Third, in today's increasingly social media-infused environment, traditional marketing and sales not only doesn't work so well, it doesn't make sense.
In fact, this last is a bit of a red herring, because traditional marketing isn't really working anywhere.
There's a lot of speculation about what will replace this broken model - a sense that we're only getting a few glimpses of the future of marketing on the margins.
Restore community marketing. Find your customer influencers. Help them build social capital.
More... 
 
HBR

Dienstag, 14. August 2012

Cardboard Bike

Cycle on the Recycled: A $9

The all cardboard bike is shockingly durable: it can carry riders who weigh up to 485 pounds. A layer of coating atop the cardboard shields the bike from the elements and gives the finished product the look and feel of lightweight plastic. While the cost to make the bicycle ranges from nine to twelve dollars, the manufacturer expects to sell the vehicle for sixty to ninety dollars depending on the optional addition of an electric motor. www.good.is

Montag, 6. August 2012

Wahre Werte und Warenwerte

dm Drogeriemarkt-Gründer Götz Werner > "Sie können jeden Tag die Welt neu erfinden".
Bitte die Kirche im Dorf lassen: Neben vielen positiven Punkten beim Gründer und Unternehmen dm Drogeriemarkt und den guten Taten. Fakt ist auch, dass mehr als 90 % des Portfolios reine Chemie ist, wie sie über all angeboten wird. Bis auf das verschwägerte Unternehmen Alnatura, dessen Sortiment vom ehemaligen Nestle Manager in die Regale von dm gekommen sind.

Die kürzlich so freudig erklärte Zusammenarbeit von Alnatura mit PayBack, zeigt die Übernahme betrieblicher Inhalte von dm, die schon länger mit PayBack arbeiten. Die Münchner Firma PayBack wurde vor ca. 1 Jahr an American Express verkauft, ein zweifelhaftes Unternehmen. Alnatura und dm sind eng verzahnte Unternehmen, die familiär verstrickt sind und aus dem Umfeld der Antroprosophen stammen. Wäre es nicht sinnvoller, wenn solch solvente Unternehmen Alternativen unterstützen, die es ja gibt, auch im Bereich der Kundenbindung über Punktesammeln mit einer GreenCard? Das ist nur symptomatisch, dass selbst die finanziell sehr gut ausgestatteten Unternehmen noch zu sehr in alten Strukturen agieren, und relativ wenig neue Alternativen unterstützen, wenngleich sie die PR-Maschinerie oft mit dem Gegenteil versorgen.

Gelder die nur in Stiftungen einfliessen nutzen oft mehr dem Ansehen... Warum ist für dm und Alnatura die Zusammenarbeit mit PayBack so wichtig, warum helfen sie nicht mit, alternative Systeme zu begleiten indem sie mit diesen alternativen Akteuren zusammenarbeiten? Die betriebliche Infrastruktur und Netzwerktätigkeit könnte um ein vielfaches in alternative Bereiche ausgedehnt und auf eine neue Ebene gehoben werden. Jedenfalls schimmert das durch, wenn man sich die visionären Reden anhört und der geistige Hintergrund dies ahnen lässt. Aber die Rede von: das Gute siegt immer, Grundeinkommen... und dann PayBack... das enttäuscht.

Dienstag, 31. Juli 2012

Kongress Wandel der Gesellschaft

Kongressauftakt am 1.Tag im Literaturhaus München mit Charles Eisenstein: Wenn wir uns das ansehen, was vom amerikanischen bzw. westlichen Traum geblieben ist, haben viele von uns das Gefühl, betrogen worden zu sein. Arbeitslosigkeit, finanzielle Unsicherheit und die Aussicht, lebenslanger Sklave der eigenen Schulden zu sein, sind nur die Spitze des Eisbergs. Wir wollen nicht nur die Wachstumsmaschine reparieren und Profite und Produkte in jeden Winkel der Erde bringen. Wir wollen den Lauf der Zivilisation grundlegend verändern. Denn der amerikanische Traum hat selbst diejenigen betrogen, für die er wahr geworden ist. Sie sind einsam in ihren durch Überstunden erkämpften Karrieren und in ihren überdimensionalen Häusern, blind und taub für die fortschreitende Zerstörung von Natur und Kultur, obwohl sie selbst darunter leiden.  Video: Occupy Wall St - The Revolution Is Love
Wir protestieren nicht nur, weil wir vom Traum ausgeschlossen sind. Wir protestieren gegen seine Kälte, und wenn der Traum bedeutet, dass der Wohlstand des einen auf den Schulden eines anderen basiert. Occupy Wall Street wurden wegen des Mangels an klaren Forderungen kritisiert, aber wie sollen wir Forderungen stellen, wenn das, was wir nicht wollen, nicht weniger ist als eine schönere Welt, von der wir im Innersten glauben, dass sie möglich ist?
Was wir brauchen, ist eine Revolution der Liebe. Denn nur die Liebe und die Verbundenheit mit allen anderen Wesen kann uns motivieren, die Maximierung kopfgesteuerten Eigennutzes aufzugeben. Eisensteins spiritueller Appell trifft Herz und Verstand - und macht die Vision von einer neuen Gesellschaftsordnung greifbar. »Wir könnten eine Reihe von Forderungen an die Politik stellen: besteuert die Reichen, erhöht den Mindestlohn, schützt die Umwelt, beendet die Kriege, reguliert die Banken. Doch was wirklich unsere Aufmerksamkeit braucht, liegt tiefer: die Machtstrukturen, die Ideologien und die Institutionen, die verhindert haben, dass diese Maßnahmen schon vor Jahren ergriffen wurden. Es ist höchste Zeit, dass eine ausgleichende Kraft zum Tragen kommt und ein Ruf gehört wird. Wir sehen einer anderen Art von Revolution entgegen - lassen Sie mich diese als Revolution der Liebe bezeichnen.«
Weiter...

Montag, 23. Juli 2012

Allianz sieht globalen Wohlstandszyklus

Der Klimawandel sowie die Krisen rund um die Energieversorgung sind der finale, unüberhörbare „Wake-up Call“ für die ökonomische und ökologische Wahrheit. Der Handlungsdruck, der von ihm ausgeht, wird die Wirtschaft in nahezu allen Bereichen verändern und in eine neue Wachstums-phase führen. Ein Wohlstandszyklus, der durch den globalen Strukturwandel der Wirtschaft vom parasitären zum symbiotischen Wachstum bzw. einem nachhaltigen „grünen“ Wachstumspfad gekennzeichnet sein dürfte.
Artikel LOHAS.de

Montag, 16. Juli 2012

Veggie Times

Ist vegetarisches Essen die Ernährung der Zukunft? Die negativen Folgen des Fleischkonsums sind vielseitig: Klimawandel, Waldsterben, Welthunger, Trinkwasserverschmutzung, Regenwaldzerstörung, Zivilisationskrankheiten, Massentierhaltung, Überfischung der Meere usw. Die Förderung der vegetarischen Idee trägt somit zur Lösung vieler globaler Probleme bei. www.vebu.de

Donnerstag, 12. Juli 2012

Shareable: Why Crowdfunding Creativity Is Just The Beginning

Media activist Ian MacKenzie offers a short history of crowdfunding and how it repesents one of the key pillars of our emerging social and economic paradigm.
Here is what we see today on the web: millions of web videos, music tracks, essays, blog posts, photographs and more, offered simply for no cost (other than a computer and Internet connection). Without even realizing it, the web has become the largest gift economy ever.
To understand the scope of the shift, we must first understand how the dominant cultural economic model has worked for the past 75 years.
Long Live the Consumer
Let’s start with the music industry. Here is a typical example: a record label would sign a promising artist, claiming varying swaths of control over their output and career, sink piles of money into their marketing, and reap the benefits. This model has supported a vast network of “middle-men”, many of whom care deeply about music, but are bound to four mega-corporations who are in it for the money. Music is a commodity just like any barrel of oil or sack of rice.
This model is primarily why most of the tracks on the radio sound identical and are cycled on airwaves until they’ve saturated your psyche. Big corporations know that repetition is the surest way to “create” a hit. The audience participation is sequestered to the final stage of the production line: consuming the album or track or live performance when its released to the masses.
This model has thoroughly permeated other creative industries, such as TV and magazine publishing, with the difference that content must attract eyeballs for advertisers. This is the primary reason you see the same inexplicable reality shows on hundreds of channels and find yourself wondering, “Who watches this?”
(Side note: the proliferation of reality-TV is not because audiences truly demand such high quality viewing. Rather, it’s because networks can pay reality “stars” almost nothing for their 5 minutes of fame, which means the shows are cheap to produce, offering higher margins.)
Shareable: Why Crowdfunding Creativity Is Just The Beginning

Samstag, 7. Juli 2012

Ethical Fashion Show Berlin

Im Berliner ewerk standen vom 4. bis 6. Juli 2012 alle Zeichen auf Grün – denn hier präsentierten 57 internationale Marken aus dem Bereich nachhaltige Street- und Casualwear dem Fachpublik ihre Frühjahr/Sommer Kollektionen 2013. Ein Anstieg zeichnete sich bei der Internationalität der Aussteller ab: Fast die Hälfte der Aussteller kamen aus dem Ausland. Koordinatorin Magdalena Schaffrin zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Wir haben hier eine Vielfalt an Marken gezeigt, die es so in Deutschland nirgendswo anders zu sehen gibt". Neben dem vielfältigen Produktangebot seitens der Aussteller schuf die Messe Frankfurt mit dem begleitenden Rahmenprogramm ein wertvolles Informationsforum: In der „Knowledge Lounge“ konnten sich Besucher eingehend über die Hintergründe nachhaltiger Kleidung informieren. Es beteiligten sich Fairtrade, GOTS (Global Organic Textile Standard), IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V.), die Fairwear Foundation sowie das Netzwerk Faire Mode. > Green Guide Berlin Fashion Week

Donnerstag, 21. Juni 2012

20 Jahre Weltgipfel in Rio

20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel wird sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio treffen. (Bild: United Nations) 20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel hat sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio getroffen. (Bild: United Nations) Michael Braungart über Nachhaltigkeit und Nützlichkeit im Gespräch mit Karin Fischer. Manche Experten zweifeln das Konzept der Nachhaltigkeit grundsätzlich an. Der Umweltphilosoph Michael Braungart ist so ein Querdenker. Er will nicht den Konsum beschränken, sondern die Warenwelt neu erfinden.
dradio.de

Dienstag, 19. Juni 2012

CSR und Berater des alten Denkens

Anlässlich der "Woche der Umwelt" in Berlin (www.woche-der-umwelt.de) wurde das Changemaker Manifest der Online-Plattform utopia zur kritischen Diskussison gestellt. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wie altes Denken wirkt und aus dieser Sichtweise durch die alte Brille Wahrheit und Mythos durcheinandergebracht wird. Sowohl was utopia betrifft, die keine LOHAS darstellen und die Bezeichnung nur in der Presse strategisch dulden (Bekanntheit des Namings LOHAS nutzen), als auch die teils berechtigten Argumente des hier zur Sprache gebrachten strategischen Beratungsunternehmens. Das neue Denken beruht eben nicht mehr auf messen, wiegen und scheinbare bisher gültige Realität, da ein globaler Paradigmawandel im Gange ist. Das hat sich die letzten Jahren durch unzählige Belege gezeigt, da nichts mehr vor Veränderung sicher ist. Warum der Berateransatz ebenso verzerrt ist, wie dessen Argumente gegen nachhaltige Unternehmen und Akteure wird offensichtlich, wenn man folgenden Vorgang betrachtet: Die Berater werfen alles bis auf altgediente Messverfahren vom nachhaltigen Thron und erdreisten sich, oder erkennen eben nicht, dass sie sich selbst darauf setzen, um das dann "Klartext und Enttabuisierung" zu nennen. Dieses Vorgehen und Sichtweise muss aber ebenfalls hinterfragt werden und lässt nur einen Schluss zu: strategische Rethorik zur eigenen Geschäftsentwicklung. Aus Richtung des alten Denkens gibt es wohl "noch" genügend Klientel, dieser Berateransatz aber der Notwendigkeit der Stunde und dem Thema Nachhaltigkeit in keiner Weise dient. Das Neue ist Unbekannt und noch nicht erprobt - Fehler sind erlaubt und der Umgang damit gerade für die deutsche Mentalität unbequem.
Doch lesen sie selbst: Das Märchen utopia und der naive Kult um CSR - PDF

Donnerstag, 7. Juni 2012

Health Overdose

"Empathiy is the ability of blurring the line between self and other." Centre for the Rehabilitation of Natural Human Feelings.

Mittwoch, 2. Mai 2012

LION HEART


Audio-visual experiment initially created for Android Jones' exhibition "Seeing is Believing", first performed in SHANTI club in Moscow.

Mittwoch, 25. April 2012

Designer-Jeans – Das blaue Umweltwunder

Schuld an über 50 Prozent der weltweiten Trink- und Grundwasserverschmutzung ist die Textilindustrie. Dabei ist die Jeansveredelung Spitzenreiter bei der Gewässerverschmutzung. Zwischenzeitlich wird in der Textilveredelung mit 7000 verschiedenen chemischen, die Umwelt und die Gesundheit der Arbeiter belastenden, Hilfsmitteln, wie Sandstrahlen und Chlorbleichung gearbeitet. Konrad Buck wollte die 100 prozentige Alternative zur konventionellen Jeans, Peter Parwan von LOHAS forderte nachhaltige, umweltschützende Produktionsweise mit absoluter Transparenz und Hans-Jörg Hamann, Erfinder der abwasserfreien Technologie, der in den 90er Jahren schon Öko-Stoffe für Steilmann produzierte, wollte keine Teillösung, sondern eine 100 prozentig ökologische Jeansveredelung erreichen.
Bei der neuartigen Technologie, die vom Rohgewebe aus konventioneller Baumwolle, bis zur fertigen Designer-Jeans völlig ohne Abwasser auskommt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Öko-Designer-Jeans im Praxistest

Freitag, 20. April 2012

Mit Essen spielt man nicht!


Etwa eine Milliarde Menschen auf der Erde hungern. Ein Grund dafür: Sie können gestiegene Preise für Nahrungsmittel nicht mehr zahlen. Nahrungsmittelspekulation ist maßgeblich mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen.
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. > OXFAM

Mittwoch, 18. April 2012

Plastic Planet


Recent studies estimate that fish off the West Coast ingest over 12,000 tons of plastic a year. Find out how you can help turn the tide on plastic pollution at www.surfrider.org/rap.
Plastic Planet? Doku komplett + in deutsch > Healthy People, Planet and Profits

Mittwoch, 11. April 2012

Light+Building+Luminale

Die Luminale findet auch in diesem Jahr parallel zur Light+Building, der Weltleitmesse für Architektur und Technik vom 15.4. bis 20.4. statt. Es ist die 6. Ausgabe dieses regionalen Ereignisses mit der großen internationalen Strahlkraft. Rund 170 Veranstaltungen, Ausstellungen und Installationen locken zum abendlichen Spaziergang. Eine eigene Buslinie verbindet auch diesmal die wichtigsten Ereignisorte. Schwerpunkte sind der Palmengarten und das angrenzende Gebiet des künftigen Kulturcampus. Rund um die Hauptwache ist Frankfurts City wieder Schauplatz der Luminale. In Offenbach gibt es einen eigenen Parcours, in Mainz ist die Zitadelle Schwerpunkt, weitere Luminale-Satelliten in Darmstadt und Wiesbaden. Aktuelle Nachrichten und erste Eindrücke und Reaktionen von der Luminale 2012 hier: Luminale-Portal

Sonntag, 1. April 2012

E​+​SM Mix Vol. I

E​+​SM Mix Vol. I by Evolver Social Movement Music from, and for, the evolutionaries.  incl. Thievery Corporation - Vampires http://lohas-scout.de/HdcxHT
Daniel Pinchbeck /New York

Donnerstag, 29. März 2012

Positive social + environmental Business


Certified B Corporations are a new type of corporation which uses the power of business to solve social and environmental problems. B Lab, a nonprofit organization, certifies B Corporations, the same way TransFair certifies Fair Trade coffee or USGBC certifies LEED buildings.

B Corps, unlike traditional businesses:

  1. Meet comprehensive and transparent social and environmental performance standards;
  2. Meet higher legal accountability standards;
  3. Build business constituency for public policies that support sustainable business.

There are over 450 Certified B Corporations across 60 different industries. From food and apparel for you and your family to attorneys and office supplies for your business, B Corporations are a diverse community with one unifying goal: to redefine success in business.

Freitag, 16. März 2012

Why Thinking Wrong Will Change The World

Do shit that matters
If you look at some of these corporations like Coke, half the value of the company is brand value.

So my former company called C2 worked generally with larger organizations on helping them think wrong, brand strategy, and design projects. And, it was all fine. Because my partner Greg and I are both really interested in driving positive change, we thought: “Why don’t we just do this for companies and organizations that are doing something of value in the world?”
What we realized with COMMON was it was really focused on the social entrepreneur, helping generally young creative people who had great ideas about a social enterprise.

What we’re trying to do is disrupt the agency arrogance, “give us your project, we’re going to take it in our four walls, solve it and give it back to you.” No matter how big or good that agency is, it is going to be limited by the people and ways of thinking and structures within the agency. via PSFK

Dienstag, 6. März 2012

Recycling Designpreis 2012

Gewinner des mit 2.500 Euro dotierten deutschen RecyclingDesignpreises 2012 sind Lea Gerber und Samuel Coendet. Die Jury zeichnet die Schweizer Designer für ihre Secondhand-Kuscheltiere „Outsiders“ aus.
Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung fanden mit knapp 500 Gästen am 17. Februrar 2012 im Marta Herford statt. Insgesamt 28 RecyclingDesignentwicklungen werden hier bis zum 1. April 2012 präsentiert. Nach der Ausstellung im Marta Herford folgen Präsentationen im Umweltbundesamt Dessau und Bauhaus Dessau, in den stilwerk Designcentern Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Wien sowie im Museum der Dinge Berlin. Mehr...

Montag, 27. Februar 2012

Living Homes + Zero-Energy



LivingHomes C6 house and the promise of affordable prefab

The concept is simple: Make a modern, prefabricated home with the lowest environmental impact -- and price -- possible. It's called the C6.
Starting at $179,000, the C6 prefab from Santa Monica-based LivingHomes is half the price of the company's other models. The C6 is touted as the first production home designed to achieve LEED platinum certification from the U.S. Green Building Council, and it's the first to incorporate a range of products certified by Cradle to Cradle, the environmental rating program founded by sustainability gurus William McDonough and Michael Braungart. > L.A. times
The home was designed through a new partnership with Make It Right, a nonprofit founded by Brad Pitt and architect William McDonough, seeking to build 150 LEED Platinum homes in New Orleans’ Lower Ninth Ward, the neighborhood hardest hit by Hurricane Katrina. As such, a portion of the proceeds from the sale of each C6 will help support the efforts of Make It Right.

Source: http://greenbuildingelements.com (http://s.tt/15JSq)

The home was designed through a new partnership with Make It Right, a nonprofit founded by Brad Pitt and architect William McDonough, seeking to build 150 LEED Platinum homes in New Orleans’ Lower Ninth Ward, the neighborhood hardest hit by Hurricane Katrina. As such, a portion of the proceeds from the sale of each C6 will help support the efforts of Make It Right.
LIVING HOMES TOUR

Donnerstag, 23. Februar 2012

WADI – Solare Trinkwasserdesinfektion


Zusammen mit der ETH-Zürich entwickelte der Österreicher Martin Wesian „WADI“, ein solares Meßgerät zur Trinkwasserdesinfektion mit Hilfe der UV-Strahlung des Sonnenlichts.
WADI – Solare Trinkwasserdesinfektion

Mittwoch, 15. Februar 2012

When will business adopt a values-based approach?


As companies recognise their connection to society goes deeper than the impacts of their share price movements, the time has come to tear down this particular defensive wall that many businesses have built around themselves. All the signs, from the collapse of financial markets to the Occupy Wall Street movement, are highlighting the need to return to core values and a better way of doing business.

The model of profit at any price has reached the end game as we realise we created only the chimera of long-term prosperity and that the great majority of people in the world are now paying the price for the creation of a tiny minority of super-rich. There is something of a paradox at play here. > THE GUARDIAN

Dienstag, 14. Februar 2012

Samsung's Smart Window


Samsung's new Smart Window, set to hit the market later this year, is straight out of a science fiction movie and will allow you to check your news, weather, and email with a swipe and a touch while looking out the window.

Montag, 13. Februar 2012

Greenpeace Cool IT Leaderboard


Pitching global IT companies against each other to find who comes out top in the fight to stop climate change, the 5th edition of the Leaderboard compares the firms on their IT Climate Solutions, IT Energy Impact and Political Advocacy. Interactive Document > issuu

Montag, 6. Februar 2012

Seeing is Believing



Grüner wird’s nicht

Mit Grafikdesign die Welt verändern zu wollen, klingt irgendwie nach Größenwahn. Richard Schwarz zeigt in der aktuellen WEAVE Projekte, die genau das einlösen, indem sie Informationsdesign und Nachhaltigkeit vereinen. Hier eine Linkliste zu den vorgestellten Projekten: Blog über Informationsdesign, Design eines universalen Warnschildes, Institut für Nachhaltigkeitsforschung, Designing for Behavior Change, CO2-Nachhaltigkeits-Bilanzen, Bicicling couts, Designberatungsunternehmen Experientia, Nachhaltigkeitsampel WeGreen.

WEAVE 01.12 – Linkliste Nachhaltigkeitsdesign

Mittwoch, 1. Februar 2012

TOP 100 THOUGHT LEADERS 2012


THOUGHT LEADERS IN TRUSTWORTHY BUSINESS BEHAVIOR 2012.
Financial stability and strength, Accounting conservativeness, Corporate integrity, Transparency, Sustainability and long-term Reputation preservation. More...