Montag, 14. Dezember 2009

GlaxoSmithKline + Vogel-Schweinegrippe Geheimvertrag

Mythos Pandemie Wie das Handelsblatt berichtete, seien bereits 2007 die Verträge von Bund und Ländern mit dem Pharmahersteller GSK (GlaxoSmithKline) „unter höchster Geheimhaltung“ für die Lieferung eines Pandemie-Impfstoffes abgeschlossen worden. Das 20-seitige Vertragswerk, das dem Wirtschaftsblatt jetzt vorliege, verlagere die Risiken für die Impfung einseitig auf Bund und Länder – und zwar sehe der Vertrag vor, eine weitgehende Freistellung des Pharmakonzerns von der Haftung für schädliche Nebenwirkungen des Impfstoffes. Deutsche Apotheker Zeitung
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