Freitag, 12. Juni 2009

Supermärkte verzichten auf Fleisch aus Urwaldzerstörung

Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens wollen kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen Greenpeace-Report. "Verbraucher wollen keine Produkte aus Urwaldzerstörung", sagt Greenpeace-Waldexperte Tobias Riedl. "Häufig verschleiern weite Transportwege die wahre Herkunft." Während das Fleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, geht das Leder im großen Stil in den Export für die Schuhproduktion. Jetzt sind die Lederindustrie und die Politik am Zuge. Mehr...

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