Mittwoch, 25. März 2009

Zero Emission Mobility


Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken. Damit will die Bundesregierung den Bürgerinnen und Bürgern deutlich machen, dass man mit Autofahrten auf Kurzstrecken weder dem Auto noch dem Klima noch sich selbst etwas Gutes tut. Wer sich hingegen selbst bewegt, schont sein Auto, schont das Klima und wird nebenbei schlank und fit. Judith Holofernes, Sängerin der Band "Wir sind Helden", Schwimmerin Britta Steffen und Starköchin Sarah Wiener
zeigen Ihnen, wie moderne Frauen aus eigener Kraft im Alltag mobil sind. kopf-an.de

1 Kommentar:

RESET – For a Better World hat gesagt…

Auch anderweitig, von höchst wissenschaftlicher Seite, gibt es Rückendeckung für eine solche Aktion (nicht, dass die Fakten jemals angezweifelt wurden): Eine aktuelle Studie der University of British Columbia hat festgestellt, dass die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zur persönlichen Fitness (im Rahmen der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen) beiträgt: Public transit users 3 times more likely to meet fitness guidelines. Und auch da, wo der ÖPNV nicht so zuverlässig funktioniert, wie in Italien oder Kanada, leistet er etwas für die Gesundheit der Mitbürger, wie die taz kürzlich berichtete: Chaos beim ÖPNV Fahrrad wiederentdeckt.

Im Zusammenhang mit der erwähnten Aktion unserer Bundesregierung fand ich die Rufe nach einer Abwrackprämie für Fahrräder recht vernünftig. Allerdings: In UK konnte ich gerade mit bekommen, was erhöhter Fahrradverkehr mit sich bringen kann. Dort wird nämlich gerade diskutiert, ob das von der Allgemeinheit finanzierte Gesundheitswesen die Behandlungskosten für Unfallopfer, die OHNE Fahrradhelm auf dem Zweirad unterwegs waren, den Opfern allein aufgebürdet werden sollen. Damit aus dem Fahrspaß keine Fahrlässigkeit wird.

Bei RESET kümmern wir uns nicht nur um die Gesundheit der Mitmenschen, sondern auch unserer Umwelt – daher gibt es bei uns einen Artikel zum Thema CarSharing.