Mittwoch, 9. Januar 2008

Social Entrepreneurs - von Ashoka u. McKinsey

Ein interessanter Artikel mit Anriss über Social Entrepreneurs. Dort wird beschrieben, wie Hilfe zur Selbsthilfe praktiziert wird von Institutionen, die bei Unternehmen verwurzelt sind und Ansätze fördern, soziale Probleme unserer Gesellschaft zu lösen. Wieviel Sprengkraft hinter dieser Thematik zum Vorschein kommt, erkennt man im anschliessenden Forum des Artikels, hier ein Beispiel: "Dank McKinsey und Co. entziehen sich Unternehmen immer mehr jeder Verantwortung. Diese Unternehmen und die Oberen Zehntausend nutzen jede Möglichkeit ihrer Steuerpflicht nicht nachzukommen." Und ein weiterer Beitrag: "Frisch von der Uni, und schon sind alle anderen dümmer als man selbst. Gehen Sie erstmal in einen McKinsey sanierten Betrieb und reden dort mit den verbliebenen Arbeitnehmern, und überlegen Sie sich ob sie dann guten Gewissens weitermachen," gemeint ist Konstanze Frischen, sie betrachtet die Unternehmensberatung völlig anders. "Ich bin McKinsey sehr dankbar", sagt die 33-Jährige, McKinsey-Berater unterstützen Frischen mit Know-how. spiegel online

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